Vernichtungspolitik

Vernichtungspolitik

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

Das Verhältnis der nationalsozialistischen Machthaber zu den Juden in ihrer Gewalt spitzte sich im Laufe der Zeit immer mehr zu. Bereits am 7.4.1933 wurden mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums Juden von einer großen Zahl von Tätigkeiten ausgeschlossen. Ihre Entrechtung setzte sich mit den Nürnberger Gesetzen vom 15.9.1935 und der Reichspogromnacht vom 9./10.11.1938 fort. In den ersten Jahren ihrer Herrschaft war das Hauptziel der Nationalsozialisten die Emigration der deutschen Juden. Von 1933 bis 1941 verließ fast die Hälfte der Gesamtzahl der jüdischen Bevölkerung (267.000 Personen) das Reich.

In der Reichstagsrede vom 30.1.1939 drohte Hitler den Juden, für den Fall, dass sie „erneut einen Weltkrieg entfesselten“, die Vernichtung in Europa an. Die Eroberung und Teilung Polens brachte mehr als 2 Mio. Juden unter deutsche Herrschaft. Allein in den dem Reich angeschlossenen Gebieten lebten neben 7 Mio. Polen auch etwa 500.000 Juden. Diese Menschen standen der Lebensraumpolitik Hitlers im Wege und verliehen in den Augen der Nationalsozialisten dem „Judenproblem“ eine neue Dimension. Bereits im September 1939 befahl Heydrich die Konzentration der Juden in Ghettos. Ab dem 26.10.1939 wurden alle Juden in Polen zwischen 14 und 60 Jahren zur Zwangsarbeit verpflichtet. Ohne dass ein Plan zur massenhaften Tötung von Juden sich schon herauskristallisiert hatte, führten schwere Zwangsarbeit und Hunger schon bald zum Tod einer großen Zahl von Juden. Ende Mai 1940 legte Himmler dem Reichskanzler ein Memorandum zur Behandlung der Bevölkerung Osteuropas vor, das eine Deportation der Juden in eine afrikanische Kolonie (später als Madagaskar konkretisiert) vorsah.

Bis zur Niederlage in der Luftschlacht um England war der Madagaskar-Plan das Herzstück der deutschen Judenpolitik. Zu dieser Zeit waren die Vorläufer des Judenmordes die Vernichtung der polnischen Intelligenz und die Ermordung von behinderten und chronisch kranken Menschen in der Euthanasie-Aktion.

Der Plan des Überfalls auf die Sowjetunion führte zu einer weiteren Radikalisierung der Überlegungen der nationalsozialistischen Machthaber. Der Gegner war der „jüdische Bolschewismus“, der rücksichtslos liquidiert werden sollte.

Ein expliziter Vernichtungsbefehl für alle Juden ist nicht überliefert. In der neueren Forschungsliteratur wird dargelegt, dass pragmatische Gründe, wie die Notwendigkeit, für die neu anzusiedelnden Volksdeutschen Raum zu schaffen oder „unnütze Esser“ zu beseitigen, um Nahrungsmittellieferungen aus den besetzten Ostgebieten für das Reich und die Wehrmacht sicherzustellen, eine Befürwortung des Genozids zunächst durch die Verwaltungsbeamten auf der mittleren Ebene nach sich zogen.

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2 Erste Aktionen

Zu ersten geplanten Mordaktionen an Juden kam es unmittelbar nach dem Beginn des Angriffs auf die Sowjetunion am 22.6.1941. SD-Chef Heydrich gab den ihm unterstellten Einsatzgruppen den Befehl, in den neu zu besetzenden Gebieten Pogrome auszulösen, ohne dabei Rückschlüsse auf deutsche Täter zuzulassen. Weiters sollten in sowjetischen Partei- und Staatsstellen tätige Juden exekutiert werden. In der IV. Abteilung des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) wurde ein spezielles Referat für jüdische Angelegenheiten (IV B4) unter der Leitung von A. Eichmann geschaffen, das die antijüdischen Maßnahmen planen und koordinieren sollte. Für den Juden angelastete Zwischenfälle gegen die Wehrmacht wurden als Vergeltung massenhaft jüdische Männer erschossen. Ungefähr ab August 1941 wurde von der bisherigen Praxis, nur jüdische Männer zu ermorden, abgegangen und die Vernichtungsmaßnahmen auch auf Frauen und Kinder ausgeweitet. Damit war der Übergang zur Vernichtung aller Juden vollzogen. So wurden von 80.000 Juden, die in dem seit dem 20.7.1941 bestehenden Minsker Ghetto konzentriert waren, bis zum Winter 50.000 ermordet.

Abgesehen von den Einsatzgruppen führten auch Polizeieinheiten Vernichtungsaktionen durch. Auf die nicht unbedeutende Beteiligung der Wehrmacht an solchen Verbrechen wurde erst kürzlich aufmerksam gemacht.

Ab dem Spätherbst 1941 kamen die schon im Euthanasie-Programm eingesetzten Gaswagen – mobile Gaskammern – bei der Ermordung von Juden zum Einsatz.

Am 31.7.1941, als die Einsatzgruppen bereits in der Sowjetunion aktiv waren, beauftragte Göring in einem Brief Heydrich, einen Gesamtentwurf zur „Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen“ und dafür die notwendigen Vorbereitungen im ganzen deutschen Herrschaftsbereich zu treffen. Am 20.1.1942 diskutierte Heydrich seine Pläne mit Vertretern der zur Mitwirkung notwendigen Ministerien auf der sog. Wannsee-Konferenz. Die von ihm anvisierten Maßnahmen fanden offensichtlich begeisterte Aufnahme bei den Behördenvertretern. Die Juden sollten im Osten zum Arbeitseinsatz gezwungen und auf „natürliche“ Weise dezimiert werden. Für die Überlebenden war eine Abschiebung nach Sibirien vorgesehen. Europa sollte von Westen nach Osten durchkämmt werden.

Die Radikalisierung der Judenpolitik lässt sich auch an der Behandlung der deutschen Juden ablesen. Hitler genehmigte Ende September 1941 ihre Deportation, die Mitte Oktober 1941 begann. Die Juden kamen in die Ghettos Riga, Minsk und Lodz. Um für sie Platz zu schaffen, waren die einheimischen Ghettobewohner teilweise vor ihrem Eintreffen liquidiert worden. Sofern keine Unterbringungsmöglichkeiten bereitstanden, wurden die deutschen Juden sofort nach ihrem Eintreffen erschossen. Für die Abschiebung der Juden aus dem Reich und dem Protektorat Böhmen und Mähren in den Osten wurde selbst eine weitere Belastung der durch den Krieg schon angespannten Transportlage in Kauf genommen.

Der Historiker Christian Gerlach legte dar, dass Hitler den Entschluss zur Ermordung der Juden im Dezember 1941 fällte, nachdem mit der Kriegserklärung an die USA vom 11.12.1941 der Krieg endgültig zum Weltkrieg geworden war, was der Reichskanzler den Juden anlastete. Damit sollte die am 30.1.1939 ausgesprochene Drohung realisiert werden. Die Ziele der „Endlösung“ waren nun klar, nicht aber ihre Umsetzung. Die Einsatzgruppen waren auf zahlreiche Probleme gestoßen, so etwa Mangel an Geheimhaltung, die psychologische Belastung der Mörder und die logistische Unzulänglichkeit der Mordmethoden im Verhältnis zu der Zahl der beabsichtigten Opfer. Die Vernichtungslager erlaubten demgegenüber in relativer Geheimhaltung einem kleinen Bestand an Lagerpersonal, unter Benutzung fabrikähnlicher Methoden Millionen von Opfern zu ermorden, die Tag für Tag in Transportzügen zu den Todesfabriken kamen.

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3 Osteuropa

Die „Sonderbehandlung“ der polnischen Juden aus dem Generalgouvernement fand 1942 unter dem Decknamen „Aktion Reinhard“ statt. Ende 1942 war der größte Teil der Juden im Generalgouvernement getötet, so dass man daran ging, die für sie geschaffenen Lager aufzulösen und die Spuren des Massenmordes zu beseitigen. Übrig geblieben waren die „Arbeitsjuden“, die in kriegswichtigen Betrieben eingesetzt wurden. Als die deutschen Stellen entdeckten, dass im Ghetto Lublin noch arbeitsunfähige Juden lebten, wurden diese in der „Aktion Erntefest“ ermordet.

Beim Vorrücken der Roten Armee auf ehemals polnisches Gebiet wurden die dort noch lebenden Juden ebenfalls nach Auschwitz oder Chełmno verbracht und getötet.

In den besetzten Teilen der Sowjetunion überlebten zahlreiche Juden die ersten Säuberungsaktionen der Einsatzgruppen, sie wurden im Herbst 1941 in Ghettos eingesperrt. Bald darauf begannen neue Vernichtungsaktionen: Im Oktober 1942 befahl Himmler die Liquidierung des Ghettos Pinsk, der letzten großen Sammelstätte von Juden im Reichskommissariat Ukraine. Im Reichskommissariat Ostland ging die Vernichtung der Juden langsamer voran, hier wurden die Arbeitsfähigen auf Druck der Wehrmacht und der Zivilverwaltung zunächst verschont.

1944, als die Niederlage Deutschlands sich abzeichnete, erfuhr die Endlösung eine weitere Beschleunigung.

Die Ermordung der Juden fand in den einzelnen Staaten Osteuropas zu verschiedenen Zeiten und mit unterschiedlicher Intensität statt.

Das Generalgouvernement wurde nach den Plänen der Aktion Reinhard in drei Teile unterteilt. Die Juden aus Lublin, Lemberg und Krakau wurden nach Bełżec und Sobibór, jene aus Warschau, Kielce und Radom nach Treblinka deportiert. Die dritte Gruppe, die jüdische Bevölkerung Galiziens, wurde teils vor Ort getötet, teils nach Auschwitz verbracht. Die Juden aus dem an das Reich angegliederten Oberschlesien kamen ebenfalls nach Auschwitz. Ende August 1943 wurde dieses Gebiet für „judenrein“ erklärt. Die Juden des Generalbezirks Belostok wurden teilweise bereits im Juli bis September 1941 durch Einsatzgruppen erschossen (400.000 Personen), teilweise von Oktober 1942 bis August 1943 in Treblinka, Auschwitz und Majdanek vergast (210.000 Personen). Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten 3.350.000 Juden in Polen. Von ihnen wurden 3 Mio. ermordet.

In der Sowjetunion begann der Mord an den Juden mit dem deutschen Überfall. Es können drei Perioden unterschieden werden: Die erste dauerte von 22.6.1941 bis zum folgenden Winter. In dieser Zeit wurde die Mehrheit der Juden im Baltikum, Moldawien, Ostweißrussland, der Ostukraine und den besetzten Gebieten der RSFSR erschossen. In der Zeit von Frühjahr bis Ende 1942 wurde die Mehrheit der Juden in den westlichen Gebieten der Ukraine und Weißrusslands und den im Sommer 1942 eroberten südlichen Gebieten Russlands getötet.

Von Anfang 1943 bis zum Abzug der Deutschen um erfolgte die Tötung der übrigen Juden. Die SS richtete operative Gruppen ein: Die Gruppe A war im Baltikum tätig und bewegte sich Richtung Leningrad, die Gruppe B in Weißrussland Richtung Moskau, die Gruppe C in der Ukraine Richtung Kiew und die Gruppe D in Moldawien und der Südukraine in Richtung Krim und Kaukasus. Neben den Einsatzgruppen nahmen auch Einheiten der Waffen-SS an der Ermordung der Juden teil. Daneben veranstaltete die örtliche Bevölkerung Pogrome, in erster Linie im Baltikum, in Moldawien und der Westukraine. Unter den 2.900.000 Juden in den besetzten Gebieten der Sowjetunion gab es praktisch keine Überlebenden.

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4 Ostmittel- und Südosteuropa

Das Reichsprotektorat Böhmen und Mähren wurde ab 15.3.1939 Teil des Reiches. Die hier ansässigen Juden mussten die gleichen tragischen Erfahrungen wie die deutschen Juden machen. Als Folge der Ernennung des Chefs des RSHA, Heydrich, zum Reichsprotektor verschärfte sich im Herbst 1941 die antijüdische Politik erheblich. Von 118.000 Juden in Böhmen und Mähren starben 80.000.

Die Slowakei erklärte im Anschluss an die Teilung der Tschechoslowakei im März 1939 ihre Unabhängigkeit. Die Regierung arbeitete bei der Ermordung der Juden aktiv mit den Vertretern des Deutschen Reiches zusammen. In der ersten Etappe kamen von März bis Oktober 1942 57.000 slowakische Juden nach Auschwitz, Bełżec, Sobibór und Treblinka. Von September 1944 bis März 1945 wurden dann nochmals 13.000 Juden in die Todeslager geschickt. Von den im März 1939 in der Slowakei lebenden 137.000 Juden kamen 110.000 ums Leben.

Die rumänischen Behörden organisierten eine Woche nach dem Überfall auf die Sowjetunion in der Stadt Iaşi ein Pogrom, dem 10.000 Juden zum Opfer fielen. Rumänische Truppen wüteten auf dem Gebiet der von ihnen besetzten Teile der Sowjetunion. Anfang 1943, als sich der Kriegsverlauf zu Ungunsten Deutschlands wendete, milderte die rumänische Führung ihre Judenpolitik. Sie weigerte sich – trotz der Forderungen der SS – rumänische Juden in die Todeslager zu deportieren. Vor dem Krieg lebten 420.000 Juden in Rumänien (ohne die von der Sowjetunion annektierten Gebiete), 165.000 von ihnen starben.

Jugoslawien wurde nach seiner Besetzung zwischen Deutschland, Italien, Bulgarien, Rumänien und Ungarn aufgeteilt. Kroatien erklärte sich unter der faschistischen Ustascha-Regierung für unabhängig. In Serbien lebten 12.000 Juden. Bereits im November 1941 wurden 5000 Männer erschossen. Im Mai 1942 ermordeten die Deutschen 4.000 Frauen und Kinder in Gaswagen. In Kroatien, wo 39.000 Juden ansässig waren, wurde am 16.6. ihre Internierung in Sammellagern angeordnet. Die geschätzte Zahl der Ermordeten in den mehr als ein Dutzend Ustascha-Lagern schwankt zwischen 20.000 und 26.000 Personen, 5000 Juden wurden nach Auschwitz deportiert. Von den 78.000 jugoslawischen Juden vor 1941 starben 60.000, einige retteten sich durch Flucht in das von Italien besetzte Gebiet.

In Griechenland entstanden im April 1941 deutsche, italienische und bulgarische Besatzungszonen. Die deutsche BesatzungszZone umfasste den nördlichen Teil des Landes mit der Stadt Saloniki, wo 56.000 Juden lebten. Von Februar bis August 1943 schickten die Deutschen rund 50.000 Juden nach Auschwitz. Im September 1943, nach der Kapitulation Italiens, in dessen Herrschaftsbereich die Juden unbehelligt geblieben waren, bemächtigten sich die Deutschen ganz Griechenlands. Es fanden nun umfangreiche Deportationen nach Auschwitz statt. Von den 77.000 Juden, die vor der Besetzung in Griechenland lebten, wurden 67.000 ermordet.

In Ungarn verhielt sich die mit Deutschland verbündete Horthy-Regierung loyal zu den einheimischen Juden, während die ungarischen Faschisten in den von ungarischen Truppen besetzten Gebieten in Jugoslawien und Transsylvanien wüteten. Es wurde streng zwischen „eigenen“ und „fremden“ Juden unterschieden. Die Regierung Kállay (9.3.1942–19.3.1944) weigerte sich, gegen die jüdische Bevölkerung im Sinne der von den Nationalsozialisten betriebenen „Endlösung“ vorzugehen. Im März 1944 wurde Horthy gestürzt und die faschistischen „Pfeilkreuzler“ ergriffen die Macht. Ab dem 15.5.1944 begannen die Deportationen ungarischer Juden in die Vernichtungslager. Sie dauerten bis zum 9.7.1944 und betrafen etwa 476.000 Juden aus dem gesamten ungarischen Machtbereich. Vor dem Krieg lebten in Ungarn 450.000 Juden. Von ihnen fielen 350.000 dem faschistischen Morden zum Opfer.

Auch die Bulgaren unterschieden zwischen den „eigenen“ und „fremden“ Juden. Während sie die etwa 11.300 Juden aus den von ihnen besetzten Gebieten in Jugoslawien und Griechenland im März 1943 bereitwillig den Deutschen auslieferten, die sie in Treblinka ermordeten, lehnten Zar Boris III. und seine Regierung ab 1942 die Forderung der Deutschen nach Deportation der bulgarischen Juden beharrlich ab und diese überlebten den Holocaust weitgehend unbeschadet. Die Juden des 1939 von Italien annektierten Albanien überstanden dank der Politik der italienischen Besatzer ebenfalls den Holocaust.

Nach neueren Berechnungen kamen in der Zeit von 1941 und 1945 in Europa 5.820.960 Juden ums Leben.

Nicht nur Juden waren das Ziel der nationalsozialistischen V., sondern auch die slawischen Völker. Mit dem Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion wurden Pläne ausgearbeitet, die eine systematische Ausrottung der slawischen Völker vorsahen und mit dem Ziel einer deutschen Besiedlung des Ostraums den Hungertod von 30 Mio. Bewohnern des europäischen Russlands einkalkulierten. Dieser speziell gegen Polen und Russen gerichtete Aspekt der nationalsozialistischen V. ist in Deutschland erst von der jüngeren Forschung herausgearbeitet worden. Ein Teil der gegen die Slawen gerichteten Ausrottungsstrategie war der gezielte Hungertod eines Großteils des Millionenheeres von sowjetischen Kriegsgefangenen, die in deutsche Hände gefallen waren.

Eine weitere, bisher wenig beachtete Opfergruppe waren die Sinti und Roma, die ähnlich schwer wie die Juden unter den gegen sie ergriffenen Maßnahmen litten. Die Nürnberger Gesetze machten auch die Sinti und Roma zu Bürgern minderen Rechts. 1938 wurde im Reichskriminalpolizeiamt eine „Reichszentrale zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens“ gegründet. Ab Mai 1940 wurden die Sinti und Roma aus dem Gebiet des Deutschen Reiches nach Polen deportiert. Der Aufenthalt in Ghettos und Zwangsarbeitslagern war nur eine Station auf dem Weg zur physischen Vernichtung.

Aly G. 1995: „Endlösung“. Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden. Frankfurt am Main. Browning C. R. 2003: Die Entfesselung der „Endlösung“. Nationalsozialistische Judenpolitik 1939–1942. München. Gerlach C. 1998: Krieg, Ernährung, Völkermord. Forschungen zur deutschen Vernichtungspolitik im Zweiten Weltkrieg. Hamburg. Herbert U. (Hg.) 2000: National Socialist Extermination Policies. Contemporary German Perspectives and Controversies. New York. Levi N. (Hg.) 2003: The Holocaust. Theoretical readings. Edinburgh.

(Georg Wurzer)

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